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Barlach wieder auf Reisen |
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Am 29. Juni wurden die 40 Plastiken wieder liebevoll für die Weiterreise eingepackt. Auch dabei haben Ehrenamtliche mitgeholfen. Die Spannung wuchs, als schließlich auch der Schwebende Engel wieder aus dem Gewölbe der Kirche „herabschwebte.“ |
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Die Firma Boldt aus Heeßel hat dabei fachkundige Hilfe geleistet. Superintendent Detlef Klahr ließ es sich nicht nehmen, die Kommandos dafür an die Männer der Firma Boldt in den Dachstuhl der Kirche per Handy weiterzugeben. |
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Mit acht Helfern wurde die schwere Kiste dann aus der Kirche getragen. Detlef Klahr sagte: „Ein wenig wehmütig ist mir schon dabei. Die Plastiken Barlachs sind mir in den letzten fünf Wochen sehr ans Herz gewachsen.“ |
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Ohne die Plastiken wirkt die Kirche etwas leer und verlassen. Die Bänke kommen erst in einer Woche wieder an Ort und Stelle und werden bei dieser Gelegenheit mit einem neuen Anstrich versehen. |
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Finissage: Würdiger Abschluss der Ernst Barlach Ausstellung |
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Am 28. Juni um 18.00 Uhr fand ein würdiger Abschluss mit 250 Gästen der Ernst Barlach Ausstellung in der Burgdorfer St.-Pankratius-Kirche statt. Der Vorsitzende der Ernst Barlach Gesellschaft Hamburg, Jürgen Doppelstein, äußerte sich in einem Vortrag zu ausgesuchten Plastiken. Dieser kleine Festakt wurde mit der feierlichen Eröffnung der Evangelischen Regional- und Stadtakademie im Sprengel Hannover e.V. verbunden. "Wir freuen uns, dass es in Zeiten knapper werdender Mittel gelungen ist, die bewährte Evangelische Stadtakademie Hannover zu erweitern und als Verein für nahezu den gesamten Sprengel Hannover (deckungsgleich mit der Region Hannover) neu zu gründen", so die Landessuperintendentin Dr. Ingrid Spiekermann. |
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Schon 5000 haben Barlach-Ausstellung gesehen |
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Die Barlach-Ausstellung des Kirchenkreises bleibt ein Publikumsmagnet. Gestern konnte Superintendent Detlef Klahr als 5000. Gast die Burgdorferin Janka Setzepfand begrüßen und ihr als Präsent einen Ausstellungskatalog überreichen. |
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Die 16-jährige Gymnasiastin besuchte die Ausstellung zusammen mit ihrer Klasse 10f3 des Burgdorfer Gymnasiums. Im Deutschunterricht hatten die Schüler zuvor das Buch „Sansibar oder der letzte Grund“ von Alfred Andersch gelesen, das sich um die Barlach-Figur eines Klosterschülers dreht. |
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Hoch erfreut zeigte sich Superintendent Klahr über den regen Zuspruch zu der in Kooperation mit dem Kulturverein Scena realisierten Ausstellung. Die Gäste kommen aus der ganzen Region Hannover bis hin nach Celle. |
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Die Schau ist täglich von 11 bis 19 Uhr zu sehen, wegen der Rossini-Messe jedoch nicht am Sonnabend, 18. Juni. Finissage ist am 28. Juni ab 18 Uhr. Red. Stefan Heinze, Anzeiger Burgdorf |
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Barlach-Abend mit Texten und Musik |
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Am Mittwoch, den 15. Juni 2005 um 20 Uhr veranstalteten der Kulturverein Scena und der Ev.-luth. Kirchenkreis in der Burgdorfer St.-Pankratius-Kirche einen Abend mit Texten und Musik von, zu und über Ernst Barlach. |
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Es wurde ein spannendes Programm mit Orgelwerken und einer Paraphrase über ein Gedicht des Barlach-Freundes Däubler von dem in Burgdorf ansässigen Komponisten Alfred Koerppen sowie Flötenstücke über Barlach-Plastiken von Anton Plate geboten. |
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Zwischen den Musikstücken wurden Abschnitte aus Barlachs "selbsterzähltem Leben", aus "Sansibar" von Alfred Andersch und aus zeitgenössischen Reaktionen auf Barlach gelesen. Red. Matthias Schorr, Scena Burgdorf |
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Barlach lockt die Massen Ausstellung ist eröffnet |
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Von Sandra Schütte Burgdorf. Als „großes Wagnis für eine kleine Stadt“ beschreibt Kurator Jürgen Doppelstein die gestern eröffnete Ausstellung „Barlach – Mystiker der Moderne“. Schließlich seien Mystik und Moderne an sich ein Widerspruch. Dem können die Betrachter noch bis zum 28. Juni auf den Grund gehen. 40 Plastiken rund um den „schwebenden Engel“ und den „Bettler“ sind in der St.-Pankratius-Kirche in den Seitenschiffen zu sehen. Gestern verfolgten rund 250 Besucher im Mittelschiff und der Empore die Eröffnung. |
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„Toll, dass Burgdorf so eine Ausstellung bekommen hat. Das ist eine einmalige Gelegenheit“, meint Helmut Eitner, der sich eine „große Außenwirkung“ verspricht. Das wird wohl so kommen, wenn man die ersten begeisterten Reaktionen in Betracht zieht. Nach Hamburg, Braunschweig, Mainz oder Erfurt dürfte Burgdorf alles andere als ein großes Wagnis werden. 120 druckgraphische Werke werden in der Ehlershausener Kirche gezeigt. Im Rathaus I liegen drei Exemplare des Dramas „Der tote Tag“. |
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Zu sehen bis 28. Juni täglich von 11 bis 19 Uhr. Führungen nach Vereinbarung, Telefon (0 51 36) 8 88 90. Der Eintritt ist frei. Der Katalog kostet 15 Euro. |
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Red. Sandra Schütte, Anzeiger Burgdorf |
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40 Plastiken geben Einblick in das Werk Barlach-Ausstellung „Mystiker der Moderne“ nicht nur für Fromme |
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von Stefan Heinze Ernst Barlach hat sein Leben lang die Frage nach Gott begleitet. Für ihn führte sie – wie bei den Mystikern der großen Religionen – in sein Innerstes. Es ist darum konsequent, wenn die Hamburger Ernst-Barlach-Gesellschaft ihre Ausstellung in der Hamburger St.-Katharinen-Kirche „Ernst Barlach - Mystiker der Moderne“ tituliert hat. |
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Das Konzept dieser Präsentation ist Leitfaden für die vom Burgdorfer Kirchenkreis in Zusammenarbeit mit dem Kulturverein Scena und der hannoverschen Regional- und Stadtakademie erarbeitete Schau. Die Ausstellung ist aber nicht nur etwas für fromme Christenmenschen. Die inhaltliche Weite wird von zwei Hauptwerken Barlachs abgesteckt. Zwischen dem schwebenden Engel, der das Irdische hinter sich lässt, und dem „Bettler“, der in seiner Hinfälligkeit tief vom weltlichen Leiden geprägt ist, bewegen sich die Aussagen der rund 40 Plastiken. |
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Zu sehen sind dafür explizit religiöse Figuren wie ein lehrender Christus, aber auch weltliche Plastiken wie der Bettler, die in ihrer Aussage zugleich über sich hinausweisen. Dazu gibt es archaisch Inspiriertes wie die „Mutter Erde“ oder „Die Flamme“. Alle diese Aspekte lassen sich auch in den über 120 druckgraphischen Werken in der Ehlershausener Martin-Luther-Kirche entdecken. Hier ist Bekanntes wie die düster wirkenden Lithographien zu Barlachs Drama „Der tote Tag“ zu sehen, ebenso expressive Holzschnitte zu Goethes Versen über die Walpurgisnacht in dessen „Faust“. Wie sehr Barlach auch als Schriftsteller gewirkt hat, ist im Burgdorfer Rathaus I zu entdecken. Drei Exemplare des Dramas „Der tote Tag“ geben Einblick in sein Schaffen. |
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Möglich wird das 30 000 Euro teure Ereignis durch Mittel der Niedersächsischen Lottostiftung, der Stiftung Kulturregion Hannover und der Stadtsparkasse. |
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Der Kommentar |
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Weitersagen! |
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Dass Burgdorfs Kulturverein Scena am kulturellen Profil der Auestadt erfolgreich geschliffen hat, ist schon eine Klasse für sich. Mit der Barlach-Ausstellung des Kirchenkreises kommt jetzt ein Baustein dazu, der es in sich hat. Während der Bürgermeister mit einer Haushaltssperre agieren muss, serviert die Kirche der Kommune dank großzügiger Förderer einen Publikumsmagneten besonderer Qualität auf dem silbernen Tablett. |
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Was Anregung zum Gespräch über den Glauben und auch Öffentlichkeitsarbeit der Kirche ist, greift dem Stadtmarketing unter die Arme. Bei der kurzen Ausstellungsdauer von einem Monat ist für die Schau jetzt eines am wichtigsten: Weitersagen! Stefan Heinze |
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aus: Hannoversche Allgemeine Zeitung Anzeiger vom 12. April, 20., 23. Mai, 8. und 17. Juni 2005 |
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Das Team
Pastor Dr. Michael Emmendörffer - Kirchengemeinde Ehlershausen-Ramlingen-Otze,
Pastor Michael Stier - Ev. Stadtakademie im Sprengel Hannover,
Superintendent Dr. Detlef Klahr - Ev. Kirchenkreis Burgdorf,
Kurator Jürgen Doppelstein - Ernst-Barlach-Gesellschaft Hamburg,
Dr. Matthias Schorr - Scena Kulturverein Burgdorf
(v.l.n.r.)
Foto: Stefan Heinze
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Flankierende Veranstaltungen zur Barlach-Ausstellung in Burgdorf |
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Dienstag, 28. Juni, 18.00 Uhr Finissage mit Musik ST.-PANKRATIUS-KIRCHE BURGDORF |
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Foto:
Deutsches Historisches Museum
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Ernst Barlach Bildhauer, Graphiker, Schriftsteller |
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1870 2. Januar: Ernst Barlach wird als Sohn des Landarztes Georg Barlach und dessen Frau Johanna Louise (geb. Vollert) in Wedel (Holstein) geboren. |
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1888-1891 Studium an der Gewerbeschule Hamburg. |
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1891-1895 Studium an der Kunstakademie Dresden. |
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1895/96 Studium in Paris, u.a. an der Académie Julian. In den folgenden Jahren arbeitet Barlach vorwiegend als Bildhauer in Hamburg und Altona, wobei er sich noch stark an den Maßgaben von Jugendstil und Symbolismus orientiert. |
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1898-1902 Arbeit als Zeichner für die Zeitschrift "Jugend". |
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1904 Tätigkeit als Lehrer an der Fachschule für Keramik in Höhr/Westerwald. |
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1906 Barlach unternimmt in Begleitung seines Bruders eine achtwöchige Reise nach Rußland und in die Ukraine. Diese Reise prägt seinen eigenen, von psychischer Ausdruckskraft erfüllten künstlerischen Stil. |
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1907/08 Barlach zeichnet für die Münchener Satirezeitschrift "Simplicissimus". Er ist Mitglied in der "Berliner Secession". In dieser Zeit beginnt er auch seine Tätigkeit als Schriftsteller. |
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1909 Barlach bezieht ein Atelier in Florenz, das ihm durch ein Villa-Romana-Stipendium zur Verfügung gestellt wird. |
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1910 Umzug nach Güstrow/Mecklenburg. Barlach fällt immer eine gesonderte Rolle innerhalb des deutschen Expressionismus zu. Er reduziert das Äußere, d.h. den Körper seiner Figuren, auf das Nötigste, um in ihren Gesichtern und Händen seine innere Verfassung darzustellen. |
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1914 Barlach beginnt mit der Arbeit an der Figur "Der Rächer". |
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1915/16 Barlach erlebt als Landsturmmann in Sonderburg (heute: Dänemark) den Ersten Weltkrieg. In der nachfolgenden Zeit treten verstärkt biblische Motive und die Kampfthematik in seinem Werk auf. |
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1919 Mitglied der Preußischen Akademie der Künste. Durch diese Aufnahme sowie die Veröffentlichung seiner Dramen und Holzschnittzyklen durch den Kunsthändler Paul Cassirer findet Barlach sowohl als Schriftsteller wie auch als Graphiker breite Anerkennung in der Öffentlichkeit. |
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1924 Ehrung seiner dramatischen Arbeiten durch die Verleihung des Kleistpreises. |
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1925 Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste München. |
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ab 1926 Barlach beginnt, öffentliche Aufträge zu plastischen Antikriegs-Denkmälern auszuführen (u.a. 1928/29 Ehrendenkmal im Magdeburger Dom, 1928 "Geistkämpfer" in Kiel). Angriffe und Kritik bleiben jedoch nicht aus, so daß Barlach die Entwürfe für Malchin und Stralsund zurückziehen und den Figurenfries an der Lübecker Katharinenkirche unvollendet lassen muß. |
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1933 Wahl zum Ritter der Friedensklasse des Ordens "Pour le Mérite". |
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1936 Barlachs Werke werden mit denen von Käthe Kollwitz und Wilhelm Lehmbruck in der Jubiläumsausstellung der Preußischen Akademie der Künste beschlagnahmt. |
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1937 Beschlagnahmung von 371 seiner Arbeiten und Erteilung eines Ausstellungsverbots durch die Nationalsozialisten. Die Figurengruppe "Christus und Johannes" wird in der Ausstellung "Entartete Kunst" gezeigt. Werke aus dieser Zeit wie "Das schlimme Jahr 1937" oder "Frierende Alte" spiegeln seine Situation innerhalb der Gesellschaft, die Erfahrung des Ausgestoßenseins, des erlebten Hasses und der Verachtung wider. |
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1938 24. Oktober: Ernst Barlach stirbt in Rostock und wird auf dem Friedhof an der Seedorfer Straße in Ratzeburg beigesetzt. |
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Foto:
Deutsches Historisches Museum