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„Lebendig bleiben im Beruf“ – mit diesem Thema haben sich mehr als 40 Pastoren und Diakone des Kirchenkreises Burgdorf im Kloster Amelungsborn beschäftigt. Vier Tage lang ging es in den Klostermauern um die Warnzeichen, die zu einem „Ausbrennen“ im Beruf führen können. Ein Thema, das für viele Theologen und Diakone „ein Dauerbrenner“ ist, sagte Tagungsreferent Dr. habil. Andreas von Heyl aus Göppingen bei Stuttgart. |
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Der Pastoralpsychologe befasst sich vor allem mit der Problematik des Ausbrennens in helfenden Berufen und ist gleichzeitig Geistlicher Begleiter seiner Landeskirche. Die Mitglieder der Kirchenkreiskonferenz lernten kennen, geistlich-spirituelle Ressourcen auch für den Beruf fruchtbar zu machen. Regelmäßige Stundengebete sowie der Austausch über die eigene religiöse Praxis vertieften die Thematik auf praktische Art und Weise. Für viele Teilnehmer war es gut, nicht nur über Spiritualität zu reden, sondern sie in Gemeinschaft auch zu praktizieren. |
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Das Kloster Amelungsborn sei mit seiner prägenden Ausstrahlung der richtige Ort gewesen, um sich mit dieser Thematik zu befassen, sagte Superintendent Dr. Detlef Klahr und fügte hinzu: „Die Gefahren der Überarbeitung zu kennen und um die eigenen geistlichen Kraftquellen zu wissen, das gehört beides zur professionellen Ausübung im geistlichen Amt!“ |
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Text: M. Buchholz Foto: W. Hornig |
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