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Beim Flohmarkt der Uetzer Kirchengemeinde hat der Lehrter Joachim Grube zwischen anderen Schmuckstücken in den Regalen die Nabe eines alten Wagenrades entdeckt. Auch heute noch locken Schnäppchen in den Saal an der Kirchstraße.
Foto: Schiller
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Die Gesprächsrunde am Mittwoch der evangelischen Kirchengemeinde Uetze tagt zwar nicht mehr. Aber sie existiert als Flohmarktgruppe weiter. So haben auch gestern wieder zahlreiche Schnäppchenjäger bei einem Secondhandbasar im Gemeindesaal an der Kirchstraße nach Kleidung und anderen Dingen stöbern können. |
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Heute geht der Flohmarkt weiter. Entstandene Lücken füllen die Helfer wieder auf. Auch diesmal reicht der Platz nicht aus, um alle Sachspenden auszustellen. So wurden gestern Schuhe, Blumen und Kinderkarren im Freien, Spielsachen in den Jugendräumen angeboten. Wie eh und je herrschte am ersten Tag ein großer Besucherandrang. Schon vor dem Beginn um 9 Uhr standen die Besucher auf dem Pfarrhof Schlange. Eine Preisliste hing am Eingang aus. Einige Beispiele: Ein Anzug kostet drei Euro, ein Anorak zwei, ein Kleid 1,50 und eine Bluse einen Euro. |
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Im Gegensatz zu anderen Flohmärkten ist es nicht üblich, um den Preis zu feilschen. „Bei uns sind die Preise ohnehin schon sehr niedrig“, erläutert die Organisatorin Ruth Grütz. „Das stimmt“, pflichtet ihr Miroslawa Grube-Masloch aus Lehrte bei. Weil man auf dem Flohmarkt schöne Sachen sehr günstig kaufen könne, komme sie immer wieder, sagt sie. Auch ihr Mann Joachim Grube ist mittlerweile Stammgast. Während der Lehrter gezielt nach alten Gläsern und Büchern sucht, hält seine Frau insbesondere nach Kleidung und Tischdecken Ausschau. |
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aus: Hannoversche Allgemeine Zeitung Anzeiger für Burgdorf und Uetze vom 21. September 2007 |
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Red. Friedrich-Wilhelm Schiller |
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